Haus S, Nürnberg

Die konzeptionelle Logik dieses Wohnhauses folgt der strikten Auseinandersetzung mit dem Grundstück, der Ausrichtung und der umgebenden Bebauung. Aus einem auf diesem Grundstück maximal möglichen Gebäudeblock werden in sich abgeschlossene Räume definiert und herausgebildet. In den entstehenden Volumen finden sich Nutzungen wie das Schlafzimmer, Bad und die  Gästezimmer wieder. Im Gegensatz dazu bilden sich in den entstehenden Zwischenräumen die eher extrovertierten, kommunikativen Zonen aus - Wohnen, Kochen, Essen, Erschliessung. Die räumliche Qualität, als auch das äußere Erscheinungsbild, leben vom Kontrast zwischen dem Soliden und dem Transparenten, dem Glatten und dem Rauen. Der Carport bildet sich als eingeschobenes Negativ-Volumen im Gesamtbaukörper ab.

Bauzeit: 2012-2015, Auftraggeber: privat, Größe: 350m2 

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